Förderverein gegen Suchtgefahren e.V.


Helmut Krethe
Im Grohfuß 8
55276 Oppenheim

Tel: 06133/1486

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Sucht ist ein ernstes Problem unserer modernen Gesellschaft, durch das für die Betroffenen und ihr persönliches Umfeld großes Leid verursacht wird. Nur ein paar Informationen sollen verdeutlichen, dass man sich als Mitbürger dem Problem nicht entziehen kann:

  • Etwa 2 Millionen Kinder haben einen süchtigen Vater oder eine süchtige Mutter. Die negativen Folgen für die Kinder sind vorhersehbar.
  • Sucht kann jeden betreffen - vom Arbeitslosen bis zum Spitzenmanager.
  • Sucht zerstört Familie und Beziehungen.
  • Jede 10. Kündigung wird wegen Suchtmittelmissbrauchs ausgesprochen.
  • Es gibt in unserer Gesellschaft eine Vielfalt von Suchtmitteln, von denen Menschen abhängig werden können. Viele sind sogar legal, aber auch der Bezug von illegalen Drogen ist kein großes Problem.
  • Sucht fordert jedes Jahr allein in Deutschland mehrere Tausend Todesopfer.

Selbst nackte statistische Daten erzeugen im mündigen und verantwortungsvollen Menschen eine große Betroffenheit. Persönliche Erfahrungen mit Suchtkranken und ihrem Umfeld führen jedem die Probleme eindringlich vor Augen.

 

Süchtige und deren Angehörige brauchen Hilfe und Unterstützung, wozu wir beitragen. Ein großer Teil unseres Engagements besteht in der Unterstützung von Maßnahmen zur Prävention, Beratung und Selbsthilfe.

Der Förderverein gegen Suchtgefahren e.V. wurde 1999 in Mainz gegründet und wird seitdem ehrenamtlich von gewählten Vorstandsmitgliedern geführt. Der Verein ist beim Amtsgericht Mainz unter 90 VR 3497 eingetragen und als gemeinnützig anerkannt. 

Mitglieder des Vereins sind Bürgerinnen und Bürger, Firmen, evangelische und katholische Kirchengemeinden, Ortsgemeinden, politische Parteien, Vereine und Institutionen aus den Verbandsgemeinden Bodenheim, Guntersblum und Nierstein-Oppenheim.

Wir unterstützen finanziell und ideell Maßnahmen und Projekte, die geeignet sind, Suchtgefahren abzuwehren. Die Mittel dazu kommen aus Spenden und Mitgliedsbeiträgen. 

Daraus ergeben sich folgende Aufgabengebiete:

  • Akquise von neuen Mitgliedern
  • Akquise von Spenden
  • Förderung der Suchtprävention und ggf. der Suchtkrankenhilfe
  • Finanzielle Unterstützung von Präventionsprojekten in Vereinen, Kommunen, Kindergärten, Schulen und der Erziehungsberatung
  • Öffentlichkeitsarbeit

Für alle diese Aufgaben benötigen wir die Unterstützung durch Mitglieder und Spender. Wir freuen uns über jede finanzielle Unterstützung, denn jeder in die Prävention gesteckte Euro erspart vielfache Kosten bei der Lösung der sonst später auftretenden Probleme. 

In den Unterpunkten dieses Menupunktes finden Sie alle weiteren Informationen zum FgS